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„Street 2 Future“ – Martial-Arts Fighter trainieren Jugendgruppen

Kampfsport-Idole treffen in Kampfsportzentren und Einkaufszentren auf Jugendliche und machen gemeinsam Sport. Vor jeder Sporteinheit gibt es 30-minütige Workshops zu Toleranz und Zusammenleben. Es geht vor allem um Gewaltprävention, das Aufbrechen traditioneller Mehr »

Die „Cholitas Luchadoras“ sind los – Boliviens Wrestlerinnen mit Rock und Zöpfen

Johana oder besser bekannt als „Silvina, die Mächtige“ aus Bolivien ist nicht nur Mutter, sondern auch eine echte Berühmtheit Boliviens. Sie gehört zu den „Cholitas Luchadoras“, den weiblichen Wrestlern. Ihr Kampfstil ist eine Mehr »

Österreicher kämpft um französischen MMA-Titel

Sichert sich der MMA-Profikämpfer Willi Ott am 22. April in Frankreich einen weitern Titel? Nach einem enttäuschenden Jahr 2016 konnte er im vergangenen März nach fünf Niederlagen in Serie auf die Siegerstraße zurückkehren. Einen Mehr »

ÖSTERREICHS UFC-HOFFNUNG: „MMA IST NICHTS FÜR BALKAN-ELTERN!“

  Seit Österreichs MMA-Hoffnung Aleksandar Rakić (25) einen Vertrag bei der UFC unterschrieb, ist das mediale Interesse an ihm über Nacht explodiert: „Ich kriege noch immer viele Nachrichten, Gratulationen von Freunden und Mehr »

Anthony Joshua vs. Wladimir Klitschko – der Kampf der Superlative

Das war gestern ein Kampf für die Ewigkeit! Die Ringschlacht von Wembley zwischen Anthony Joshua (Großbritannien) und Wladimir Klitschko (Ukraine) elektrisierte die gesamte Boxwelt.

Nach der für ihn so brutalen Nacht von London wird sich Wladimir Klitschko die Sinnfrage stellen müssen. Vier schwere Kopftreffer, welche in der elften Runde zum Abbruch durch den amerikanischen Ringrichter David Field führten, setzten zugleich viele Fragezeichen. Nämlich, ob es eine Fortsetzung der Karriere des ehemaligen Weltmeisters im Schwergewicht geben wird. Der Brite Anthony Joshua bleibt nach dem Technischen k.o. IBF-Champion und hat sich außerdem den zuvor vakanten Titel als Superchampion der Boxverbandes WBA gesichert. Damit gewann Joshua seinen 19. Profikampf vorzeitig, war aber in Runde sechs am Rande einer Niederlage.

 (Foto: ap)

Denn in dieser Runde sprach alles dafür, dass der Veteran den makellosen Kampfrekord des Athleten, der übrigens noch bei seiner Mutter im Norden Londons lebt, ruinieren würde. Nach zwei Runden mehr oder weniger im gegenseitigen Beobachtungsstadium, war Joshua der geschmeidigere, aktivere Boxer. Klitschko, der mit 109,1 Kilogramm so leicht über die Waage gegangen war wie seit sieben Jahren nicht mehr, bewegte sich flotter als je zuvor, ohne sich geschlagene vier Runden Respekt zu verschaffen. Weil er, auch das ist ein allzu bekanntes Muster seines risikominimierenden Stils, den Jab bevorzugt und die rechte Schlaghand nur spärlich einsetzt.

Trainer Jonathan Banks und Bruder Witali mussten laut werden, bis sie in Runde fünf erhört wurden. Von der Schlaghand getroffen, ging Joshua zu Boden, richtete sich wieder auf, und sah mit einem Schlag gegen den nachsetzenden Herausforderer wie der kommende Verlierer aus. Der frische Cut über dem linken Auge Klitschkos war kein Thema mehr angesichts des nach dem Gong in seine Ringecke wankenden Joshua.

Zum Schluss ging Joshua aus dem Spektakel dennoch als klarer Sieger hervor. In der elften Runde musste man sich nach zwei Niederschlägen Sorgen um Klitschkos Gesundheit machen, ehe der Ringrichter den Kampf abbrach.

(Foto: ap)

Als Wladimir Klitschko  um 1.35 Uhr in den Katakomben des Wembley-Stadions vor die Presse trat, sah er schon wieder erstaunlich erholt aus. Der furchterregende Cut am linken Auge war überschminkt, sein Blick drückte Entschlossenheit aus. Der Altmeister wollte trotz der schmerzhaften K.o.-Niederlage gegen den neuen Box-Riesen Anthony Joshua keine Schwäche zeigen – und das große Thema Rücktritt wischte er vorerst zur Seite.

„Ich bin glücklich, das war ein großer Fight“, sagte Klitschko und sorgte für etwas Verwunderung. Beide Boxer hatten den 90.000 Zuschauern im britischen Fußball-Tempel eine mitreißende Ringschlacht geboten, die Box-Laien wie -Experten von den Sitzen riss. Der fairer Verlierer, sprach von einem „verdienten Sieg“ für den in Watford geborenen Sohn nigerianischer Eltern. „Anthony war besser als ich“, betonte „Dr. Steelhammer“. Und direkt nach dem Kampf sagte Joshua: „Ich habe nichts dagegen, nochmal gegen ihn zu kämpfen, wenn er das möchte“.

Freuen durften sich beide Boxer allemal: nach Schätzungen britischer Medien soll der Kampf rund 50 Millionen Euro eingebracht haben. Allein das britische Pay-TV habe demnach 30 Millionen Euro in die Kassen gespült. Ein Ticket für den Kampf im Bezahlfernsehen kostete 19,90 Pfund (23,60 Euro). Beide Boxer sollten dem Vernehmen nach zwischen 15 und 20 Millionen Euro für den Fight erhalten.

Wir werden sehen was die Box-Zukunft bringt und halten euch natürlich am Laufenden.

 

Die Fight Night steht vor der Tür!

Am 20. Mai 2017 ist es endlich wieder soweit, denn dann heißt es wieder: „let’s fight …“ bei der legendären Fight Night im Hallmann Dome. Ein „Muss-Termin“ für alle Kampfsportfans 😉

Diesmal dürfen sich die ZuseherInnen auf eine lange und hochkarätig besetzte Fightcard freuen. Bekanntermaßen wird dieses Kampfsport-Highlight von Foad Sadeghi veranstaltet. Höhepunkt des Kampfabends wird das Duell im Halbschwergewicht zwischen dem Ägypter Karim Kimbo Mabrouk und dem Österreicher Henry Bannert sein. Viele weitere Top-Athleten bzw. Nachwuchstalente werden auch für eine spannende Kampf-Atmosphäre sorgen.

Kampfkunst kann nicht nur als Sport verwendet werden, sondern auch als Meditation! Denn die Philosophie der Kampfkunst bedeutet nicht: „Fetzt jeden, der dich schief anschaut“. Daher möchte ich Folgendes betonen: Ziel für den Kampfkünstler ist es, nach Frieden zu streben und dabei das eigene Ich zu finden. Dass der Kampfsportler Techniken erlernt, mit denen er andere Menschen verletzen kann, stimmt mit diesem Grundgedanken nicht überein. Doch die Philosophie besteht genau darin, nachdem die Techniken beherrscht werden, die Konfrontation im alltäglichen Leben zu vermeiden und damit nach FRIEDEN zu streben.  Die philosophischen Gedanken lehnen sich dabei an den Konfuzianismus oder den Buddhismus an

Hier jetzt einige Daten und Informationen zu den oben genannten Kämpfern 

CRUISERWEIGHT           
                                                                 
KARIM MABROUK
 Ägypten
Alter:25
Größe: 185 cm
Gewicht: 84 kg
Kämpfe: 38
Siege: 26
KO: 0
Niederlagen: 12
Unentschieden: 0
Er ist nicht nur Kampfsportler, sondern engagiert sich auch sozial für die Jugend mit dem Projekt „Not in God’s Name“.
Zahlreiche Jugendliche sind seine Fans und schauen zu ihm und zu seinen Kampf-Kollegen hinauf: „Weil sie sich gegen andere behaupten können, weil sie gezeigt haben, dass man es selbst mit Migrationshintergrund bis ganz nach oben schaffen kann.“
Da dieser Sport jedoch oft  in Verruf gerät und es oft heißt, dass Kampfsport die Gewaltbereitschaft junger Menschen bzw. Reisen nach Syrien fördere, gründete Karim Mabrouk gemeinsam mit Alexander Karakas, Start-up-Gründer und Wiener mit türkischen Wurzeln den Verein Not in God’s Name, um ein Zeichen gegen den Aufkommenden Fremdenhass und dem Pauschalisieren anderer Kulturen zu setzten. Vereinssitz ist das Kampfsportzentrum Tosan im zweiten Bezirk, wo Muslime, Christen und Juden unter der Leitung des amtierenden Thaibox-Weltmeisters, Foad Sadeghi, bereits gemeinsam friedlich und vorurteilsfrei trainieren.
Mit ausgestreckter Hand, als Zeichen für Stopp, posieren die Sportler auf Handyfotos, die sie über Facebook (https://www.facebook.com/notingodsname.eu/?pnref=story) verbreiten. Gewalt im Namen von Religion sei nicht in Ordnung, lautet ihre Botschaft. Es sei falsch, in den Dschihad zu ziehen. Mittlerweile unterstützen auch Sportler in Holland und Deutschland das Projekt. „Die Jugendlichen lesen doch keine österreichischen Zeitungen. Manche können gar nicht lesen“, erklärt Karakas, selbst gläubiger Christ, warum es so wichtig sei, dass Testimonials aus der Community sich gegen den IS aussprechen. Sie kennen den Alltag von Migranten in Österreich, da sie selber einst als Migranten in unser Land kamen und heute ihr Leben fernab von Krieg, Gewalt und Hass friedlich und vorbildhaft meistern!
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HENRY BANNERT
 Österreich
Alter: 33
Größe: 188 cm
Gewicht: 84 kg
Kämpfe: 42
Siege: 27
KO: 16
Niederlagen: 15
Unentschieden: 0
Titel: WKF Europe Champion Muay Thai
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„Street 2 Future“ – Martial-Arts Fighter trainieren Jugendgruppen

street2future-Alexander Karakas

Kampfsport-Idole treffen in Kampfsportzentren und Einkaufszentren auf Jugendliche und machen gemeinsam Sport. Vor jeder Sporteinheit gibt es 30-minütige Workshops zu Toleranz und Zusammenleben. Es geht vor allem um Gewaltprävention, das Aufbrechen traditioneller Frauenbilder und Einstellungen rund um Nationalismus.

In Kooperation mit dem Donauzentrum startete so das neue Gewaltpräventionsprojekt „Street 2 Fight“, mit Szenesportler wie Mairbek Taisumov, Arbi Argujev und Tamerlan Burujev. Damit sollten den Jugendlichen durch Workshops und Trainings mit ihren Kampfsport-Idolen neue Perspektiven eröffnet werden.

Die Sportler waren täglich vor Ort und sprachen die Jugendlichen vor dem Donauzentrum direkt an und erzählten ihnen von den Kursen. Die Aktionen umfassten unter anderem ein Wuzzelturnier, 19 Rundgänge sowie 12 Trainingseinheiten und 32 Einsätze.

Der Bezirksvorsteher Ernst Nevriry holte das Projekt  als erster in die Donaustadt. „Das ist ein Projekt, bei dem man die die Jugendlichen direkt von dort abholt, wo sie sind – nämlich in den Kampsportzentren“, sagt er im Gespräch mit Profil. „Es geht nicht nur darum etwas zu finanzieren, sondern, dass man meinungsbildend dabei vorgeht. Es geht darum, die Idee zu unterstützen.“

Eines dieser Vorbilder, auf das die Jugendlichen hören ist eben der Box-Star Mairbek Taisumov, der über 200.000 Follower auf Instagram hat und unter Jugendlichen, die viel im Donauzentrum abhängen, denselben Stellenwert genießt wie bei einer breiteren Öffentlichkeit David Alaba. Ein Ansatz, der die Arbeit von SozialarbeiterInnen und Jugendzentren effektiv ergänzt. Denn für Jugendliche aus finanziell schwachem Hintergrund ist die Gestaltung des Nachmittags nach Schule oder AMS-Kursen auch eine soziale Frage – Freizeit und Sport kosten Geld.

 

street2future-Alexander Karakas

Bekam Tausumov-UFC Kämpfer-Sozialprojekt

 

 

Warum wachsen Muskeln?

Was passiert, wenn wir trainieren? Warum wachsen Muskeln? Einige Leute wissen das vielleicht noch nicht, oder haben sich noch nie so wirklich Gedanken darüber gemacht. Diese Fragen möchte ich deshalb mittels eines sehr unterhaltsamen Videos auf den Grund gehen.

So unterhaltsam wurde die Sache mit dem Reiz und der Anpassung glaube ich noch nie erklärt. Und trotzdem wird auch auf die physiologischen Anpassungen eingegangen.
Ein gutes Video, gerade auch für Einsteiger zu empfehlen!

Die „Cholitas Luchadoras“ sind los – Boliviens Wrestlerinnen mit Rock und Zöpfen

Johana oder besser bekannt als „Silvina, die Mächtige“ aus Bolivien ist nicht nur Mutter, sondern auch eine echte Berühmtheit Boliviens. Sie gehört zu den „Cholitas Luchadoras“, den weiblichen Wrestlern. Ihr Kampfstil ist eine Mischung aus WWE und dem mexikanischen Lucha Libre.

Boliviens schlecht ausgebildete indigene Frauen, die hauptsächlich aus den Armenvierteln von La Paz kommen, sind bekannt als „Cholitas“. Für viele Frauen ist das Kämpfen mehr als nur „Köpfe einschlagen“. Es ist eher ein harter Weg der Anerkennung und gegen Diskriminierung. Sie kämpfen um sich endlich aus der häuslichen Gewalt loszureißen und für mehr weibliches Selbstbewusstsein!

In den meisten Fällen beenden die Frauen ihre Kämpfe sobald ernsthafte Verletzungen auftreten, da niemand eine Krankenversicherung hat und vom Gewinn des Kampfes können sie auch nicht wirklich leben. Nicht einmal 30 Dollar bekommen sie dafür und müssen nebenbei noch ihre Familie versorgen.

Unten im Video erzählt sie uns wie ihr Leben als Kämpferin aussieht:

27-Jähriger stirbt nach brutalem K.O. im Ring

Schreckliche Nachrichten aus Aserbaidschan. Ein 27-jähriger Amateur-Fighter namens Ramin Zeynalov erlitt fatale Hirnblutungen während eines Kampfes. Für den jungen Mann kam jede Hilfe zu spät. Er erlag noch vor Ort seinen Verletzungen.

Bruce Lee’s berühmter „One Inch Punch“ – leicht gemacht!

Du wolltest schon immer mit der Wendigkeit einer Schlange und der Kraft eines Drachens kämpfen?  

Im unteren Video lernst du den bekannten „One Inch Punch“ von Bruce Lee kennen.

Und glaube nicht, dass du ihn nicht nachmachen kannst! Im Tutorial erfährst du wie er funktioniert.

Tauch ein in die Welt des Jeet Kune Dos und erfahre das Geheimnis der „zerstörerischen Faust“!

Österreicher kämpft um französischen MMA-Titel

Sichert sich der MMA-Profikämpfer Willi Ott am 22. April in Frankreich einen weitern Titel? Nach einem enttäuschenden Jahr 2016 konnte er im vergangenen März nach fünf Niederlagen in Serie auf die Siegerstraße zurückkehren. Einen Sieg in ähnlicher Manier will der Österreicher demnächst wieder feiern. Bei der achten Ausgabe der Lyon Fighting Championship wird Ott in der gleichnamigen französischen Stadt auf Sofiane Benchohra treffen. Auf dem Spiel steht der Titel in der Klasse bis 77 Kilogramm.

Bis ins Jahr 2013 gehörte der Österreicher Wilhelm Ott (11-11-1) zu den besten MMA-Kämpfern seines Landes. Zehn seiner 16 Gefechte gestaltete er siegreich, dabei fuhr er beeindruckende neun Siege durch Knock-out ein. Zudem stand der Name Ott bei den Fans für Action, da er nie über die volle Distanz gehen musste.

Nach einer mehrere Jahre währenden Pause, die er im Gefängnis verbrachte, kehrte der 34-Jährige 2016 wieder ins aktive Geschehen zurück. Die fehlende Praxis machte sich jedoch schnell bemerkbar und führte dazu, dass Ott jeden seiner fünf Kämpfe in dem Jahr verlor. Die Erlösung kam im März dieses Jahres: Bei „Europe vs. Ireland“ konnte der Linzer Florian Harringer in der ersten Runde durch technischen K.o. stoppen und den ersten Sieg seit 2013 feiern. Jetzt hat der frühere Titelträger in zwei Gewichtsklassen Blut geleckt und will den nächsten Erfolg.

Bei „Lyon Fighting Championship“ Nummer acht bekommt es „The Amazing“ mit dem Franzosen Sofiane Benchohra (8-9-1) zu tun. Der Athlet vom Apash Team stand bereits viermal für die Organisation im Käfig. Drei dieser Auftritte endeten siegreich, was ihm nun eine Chance auf den Gürtel beschert. Benchohra ist ein Kämpfer ohne große Schwächen, konnte bisher sowohl Siege durch Submission, als auch durch K.o. verbuchen. Ein Sieg gegen Ott im Raphael de Barros Sports Palace am 22. April wäre der größte Erfolg seiner Laufbahn.

Für Ott geht es kurze Zeit später schon wieder weiter. Bei der 17. Veranstaltung der bayerischen MMA-Organisation „Aggrelin“ trifft er am 7. Mai auf den Stuttgarter Igor Montes. Auch diesmal steht ein Titel auf dem Spiel, jedoch im Mittelgewicht. Nach einem „Seuchen-Jahr“ 2016 könnte sich Ott also bereits fünf Monate später zwei Gürtel um die Hüfte schnallen.

 

Hier sein letzter Sieg im klassischen Boxkampf:

MMA-Kämpfer „War Machine“ verprügelte Pornostar

Am 8. August 2014 soll der MMA-Kämpfer „War Maschine“ seine Ex-Freundin Pornostar Christy Mack verprügelt haben. Nun  droht ihm lebenslange Haft.

Es waren schlimme Bilder, die Pornostar Christy Mack im August 2014 via Twitter von sich verbreitete: 18 Knochenbrüche im Gesicht, ein Leberriss und eine versuchte Vergewaltigung. Die junge Frau war von ihrem Ex-Freund, dem Kampfsportler Jonathan Koppenhaver alias „War Machine“, brutal verprügelt worden.

Der Ex-MMA-Fighter hatte Mack und ihren neuen Freund Thomas in flagranti erwischt und war daraufhin völlig ausgerastet. Er soll erst ihn attackiert haben, drohte ihm er würde ihn umbringen, sollte er zur Polizei gehen. Thomas konnte flüchten. Danach soll sich der Angreifer auf die 23-jährige Pornodarstellerin gestürzt haben. Die MMA-Organisation „Bellator“, bei der „War Machine“ unter Vertrag stand, trennte sich unmittelbar nach dem Vorfall von dem Kämpfer.

Nun wurde „War Machine“ von einer Jury in Las Vegas wegen Kidnapping und sexueller Nötigung in 29 Fällen schuldig gesprochen. Ihm droht lebenslange Haft. Das endgültige Urteil soll am 5. Juni gefällt werden.

Der 35 Jahre alte Koppenhaver trat 2007 unter anderem in der TV-Serie „The Ultimate Fighter“ auf, später kämpfte er auch in der UFC.

 

Frohe Ostern an alle unsere Kampfsport-Fanatics :)

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die gesamte Redaktion rund um kampfsport1.at  wünschen Euch frohe Ostern und natürlich viel Erfolg bei der Eiersuche – oder dem Eier verstecken! Lasst Euch auch an den Feiertagen die Laune nicht durch das Wetter vermiesen.

Jetzt stehen Eier, Hasen und Lämmer auf dem Programm anstatt Hanteln, Sit-ups und Squads 😉

Eine Erholung sei allen Profi- und Hobbysportlern gegönnt. Genießt die Zeit mit euren Lieben, bevor es wieder mit dem harten Training weitergeht!

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