Kung Fu


24. Mai 2017

Seht euch folgendes sehr seltene Video von Kampfsport-Legende Bruce Lee bei einer öffentlichen Vorführung in Brasilien an und staunt 🙂

Ich frage mich wie lange er wohl dafür seine Finger trainiert hat?!



5. Februar 2017
Definition

Kung Fu bedeutet übersetzt: “Etwas durch harte und geduldige Arbeit Erreichtes”. Kung Fu ist ein chinesischer Begriff und wird heute zusammenfassend für verschiedenartige chinesische Kampfkunst-Stile verwendet.

Kung Fu – höchste Vollkommenheit

Kung Fu war ursprünglich der chinesische Ausdruck für eine Fertigkeit in reinster Perfektion: Ein Werk, das mit schier übermenschlichem Einsatz, Willen und Geschick erlernt werden musste um meisterhaft ausgeführt zu werden. Heute ist Kung Fu der Obergriff für verschiedene chinesische Kampfsportarten, z.B. Wushu. Wushu ist ein Kampfsport, der mit modernen Kampftechniken angereichert ist.

 

Kung Fu – Kampfkunst ohne Waffen

Kung Fu kann auf eine Geschichte von mehr als 4600 Jahren zurückblicken, vorwiegend in buddhistischen Klöstern. Diese Kampfkunst konnte sich auch in Zeiten der Unterdrückung durch die Dynastien halten, weil sie ohne Waffen ausgeübt wird. Nach dem Fall der Qing-Dynastie Ende der 1950er Jahre wurde das moderne Wushu als Volkssport offiziell anerkannt. Das traditionelle Kung Fu wird kaum mehr ausgeübt. Nicht nur als wirksames Kampfsystem erlangte Kung Fu an  Bedeutung, sondern auch als Gesundheitsübung, Lebensweg und Umsetzung philosophischer Wertesysteme. Im Laufe der Zeit bildeten sich mehrere hundert unterschiedliche Kung Fu-Stile heraus.

Einklang von Körper und Geist

Wer bei Kung Fu und Wushu nur an Kampfsport denkt, hat noch nicht alle Dimensionen dieser fernöstlichen Kampfkunst entdeckt. Kung Fu ist viel mehr: es ist die ausgereifte Fähigkeit, Körper und Geist in eine harmonische Einheit zu bringen.

Wer Kung Fu ausübt, verfügt über:

  • einen gestählten Körper
  • höchste Körperbeherrschung
  • geschmeidige Bewegungen
  • ein verbessertes Körpergefühl
  • einen entspannten Körper und ausgeglichenen Geist
  • eine Konstitution, die der Hektik und dem Stress des Alltags ruhig entgegentritt.

Gegensätze als Quelle der Kraft

Alle Kampftechniken und Hauptstile basieren auf der besonderen Kraft des Gegensätzlichen. Eine Differenz, die nicht aufreibt, sondern befruchtet. Ein Kontrast, der alles Gegensätzliche in der Welt eint und dadurch Ursprung einer besonderen Stärke ist. Aus diesem Gedanken haben sich im Laufe der Zeit verschiedene Techniken und Stile entwickelt.

Kung Fu – eine Lebenseinstellung

Wir assoziieren mit Kung Fu eine Reihe von für uns wichtigen Werten. Es sind die fünf Säulen des Yong Chung Kung Fu:

  • Haltung, Ordnung und eine positive Grundeinstellung
  • Benehmen und Höflichkeit
  • Respekt und Loyalität
  • Aufmerksamkeit, Ausdauer und Geduld
  • Fleiß und Beständigkeit

 

Shaolin Kung Fu

Äußerste Disziplin, Wendigkeit und Ausdauer sind die Voraussetzungen für das von Shaolin-Mönchen entwickelte Kung Fu. Höchste Körperbeherrschung und jahrelanges Training bringen ihren Körper dazu, mit Shaolin Kung Fu schier Unmenschliches zu leisten.



20. Dezember 2013

Das internationale Shaolin Wahnam Institute unter Leitung des weltweit anerkannten Großmeister Wong Kiew Kit ist nun auch endlich in Wien vertreten.

Wir haben uns der Erhaltung von traditionellem Shaolin Kung Fu, effektivem Shaolin Qi Gong und authentischen Tai Chi Chuan verschrieben und wandeln auf den Pfaden historischer Meister.

Unsere Qi Gong-Kurse sind mehr als Gymnastik- und Stretchingstunden. Wir unterrichten authentische Energiearbeit zur Steigerung von Gesundheit, Vitalität und Leistung.

Unser Schwerpunkt in den Kampfkünsten liegt nicht auf schöner Bühnendarbietung, sondern vielmehr auf effizientem und systematischem Training für Effektivität im Kampf. Die Ausübung dient der Erhaltung von Gesundheit und Vitalität sowie der Förderung von Charakter und Spiritualität.

Bei unseren Shaolin Qi Gong-Kursen ist der Einstieg jederzeit bei einer Einsteigerstunde (2x im Monat) möglich.

Für Shaolin Kung Fu beginnt der nächste Level 1 am 07.01.2014

Für Tai Chi Chuan gibt es im Februar 2014 wieder die Möglichkeit einzusteigen.

Bei allen Kursen ist eine Probestunde möglich!

 

Weitere Informationen über die Shaolin-Künste, Videos und das Kursangebot von Shaolin Wahnam Wien gibt es hier: http://www.shaolin-wahnam-wien.at/

 

Shaolin Wahnam Wien

Fugbachgasse 12/3

1020 Wien


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26. September 2013

Am 05.10.2013 kommt ein bedeutender Großmeister aus Taiwan nach Wien um ein Seminar in Wing Chun Kung Fu abzuhalten.Sein Name ist Meister LO MAN KAM und er ist der Neffe des berühmten und hoch geschätzten Großmeisters YIP MAN. YIP MAN war der erste Kampfkunst Meister des berühmten Bruce Lee.

Die Biographie von Yip Man wurde in drei Filmen bereits verfilmt und war sehr erfolgreich.Großmeister LO MAN KAM unterrichtete ebenfalls Bruce Lee.

Meister LO MAN KAM bereits 80 Jahre alt genießt mittlerweile auch schon seit Jahrzehnten ein sehr hohes ansehen in der Welt der Kampfkunst. Meister LO MAN KAM wurde weltweit ausgezeichnet und wirkte mit seinem Wissen über seinen Onkel YIP MAN und der Kampfkunst Wing Chun auch buchstäblich an der Verfilmung mit.

Das Seminar findet für alle Wing Chun Interessierten und auch für Schüler von anderen Kampfsportschulen ( Wing Chun ) statt. Das  Seminar beginnt um 11:00 bis 16:00 Uhr und findet in der ersten LO MAN KAM Schule Österreichs in der Jedleseerstrasse 66-94/23 in 1210 Wien statt, der Beitrag beträgt 70,- €.

Anfragen an:     thomas.klvana@kumgang.at

Tel:0660/3924437


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12. Februar 2013

 

 

 

 

Der Begriff Kung Fu, Gongfu oder (selten) Gungfu wird im Westen meistens als Bezeichnung für verschiedene chinesische Kampfkunststile verwendet (beispielsweise „Shaolin Kung Fu“ oder „Wing Chun Kung Fu“). In der chinesischen Sprache bezeichnete der Begriff ursprünglich eher den Grad einer Kunstfertigkeit, die durch harte Arbeit erworben wurde, wird aber mittlerweile auch dort vor allem für die Kampfkünste verwendet.

Bedeutung

Im Westen wurde der Begriff Kung Fu als Bezeichnung für die chinesischen Kampfkünste in den 1960er Jahren durch Bruce Lee und die Hong-Kong-Filme (Eastern) in den Vereinigten Staaten von Amerika populär, später auch durch die Fernsehserie Kung Fu.

Im traditionellen chinesischen Sprachgebrauch ist gōngfu keine Bezeichnung für die Kampfkünste im Speziellen, sondern für jede Fertigkeit, die man sich durch harte Anstrengung erarbeitet und in der man es zu einer gewissen Meisterschaft gebracht hat. Dies kann sich auf die Kampfkünste, aber auch auf andere Fähigkeiten beziehen. Somit werden zwar beispielsweise mit Shaolin Kung Fu die Kampfkünste der Shaolin-Mönche bezeichnet, aber auch ein Kalligraph kann „vom gōngfu erfüllt sein“.

Der chinesische Sammelbegriff für alle chinesischen Kampfkünste ist traditionell Wushu. Mittlerweile wird jedoch auch in China der Begriff gōngfu vermehrt verwendet, um die Kampfkunst vom Kampfsport (Wushu) begrifflich zu trennen.

Wird der Begriff in seine einzelnen Schriftzeichen zerlegt, dann bedeutet das Zeichen 功 „Errungenschaft“, „Verdienst“ oder „Leistung“, und 夫 bedeutet „Mensch“ oder „Mann“. Die Kombination von Schriftzeichen trägt jedoch die oben genannte Bedeutung.

Kung Fu Stile

Es gibt innere und äußere Stile. Der bekannteste innere Stil ist das Taiji Quan. Andere bekannte sind Xingyi oder Bagua.  Die bekanntesten äußeren Stile sind Langfaust (Changquan), Südfaust (Nanquan) und Tierstile.

Wir lehren unterschiedliche traditionelle und moderne Stile mit und ohne Waffen für Wettkampf und Selbstverteidigung. Die Grundausbildung ist für alle Schüler gleich, später können nach Wunsch unterschiedliche Stile erlernt werden. (Waffenformen, Tierstile, Shaolin Kung Fu, Bagua, und viele mehr)

Taiji Quan (Tai Chi Quan)

Taiji Quan (manchmal auch Tai Chi Quan geschrieben) ist ein Übungskomplex auf der Basis chinesischer Philosophie, Kultur und Kampfkunst. Durch die Taiji-Übungen lernt man, die Gesundheit durch das Gleichgewicht von Yin und Yang zu fördern, Harmonie zwischen Innerem und Äußerem, Geist und Körper, Ruhe und Bewegung zu schaffen.
In diesem Kurs liegt der Schwerpunkt beim Erlernen und Wiederholen der 24-teiligen Beijing-Form, der wohl bekannteste Taiji Quan-Form basierend auf dem traditionellen Yang-Stil.
Die 24-teilige Form beginnt mit einfachen Bewegungen, deren Schwierigkeitsgrad langsam gesteigert wird und kommt ohne die vielen Wiederholungen des traditionellen Taijiquan aus. Die spezifischen Techniken des Taijiquan werden jedoch in der 24-teiligen Form beibehalten und sind im Kern unverändert. Dieser Kurs ist sowohl für Taijiquan-Einsteiger und -Wiederholer als auch für sportliche interessierte Personen geeignet.

Sanda (Vollkontakt Kampf)

Sanda: Sanda bedeutet Freikampf. Manchmal wird auch der Name Sanshou (chinesisch: Freihand) verwendet. Die Regeln des Sanda wurden von den traditionellen chinesischen Kampfsportarten abgeleitet und erlauben eine Vielfalt von Schlägen, Tritten und Würfen.
Der Wettkampf wird auf einer Plattform in 2 Runden zu je 2 Minuten ausgetragen. Die Schutzausrüstung bietet den Sanda Kämpfern die optimale Sicherheit um sich fair messen zu können.

 

Text Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kung_Fu

Bild Quelle: http://www.quax.at/termin/die_mystischen_kr%C3%A4fte_des_shaolin_kung-fu_2



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