Karate

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16. September 2018

Ein lachendes und ein weinendes Auge gab es für Österreichs Nationalteam beim K1 Premiere League Turnier in Berlin (760 Top 50-Nennungen aus 72 Nationen in 14 Kategorien): Alle der 15 rot-weiß-roten Einzel-Starter/innen, drunter auch die Salzburger Kumite-Weltmeisterin Alisa Buchinger und Europameisterin Bettina Plank (OÖ), überstanden nicht mehr als 2 Runden und sahen das Podest diesmal nur aus der Ferne.


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12. September 2018

Vor Olympia-Quali-Auftakt bangt Österreichs Bestplatzierte Bettina Plank um Einsatz

Ein hitziger Herbst, nach einem noch heißeren Sommer steht für Österreichs Karate-Asse vor der Tür: Ab Freitag startet bei der Premier League in Berlin (D) die offizielle Olympia-Qualifikation, schon eine Woche später geht es zum A-Turnier nach Chile, dann folgt Tokio und Anfang November die Weltmeisterschaft in Madrid (Spa). „Jetzt geht es um alles – nur noch volle Kanne steht am Programm“, sagt Weltmeisterin Alisa Buchinger, die nach Silber in Istanbul voll konzentriert in die Olympia-Qualifikation startet.


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2. September 2018

Die Medimurje Open, ein kroatischer Karate-Event mit großer Tradition wurde von Karate Austria als erste WM-Qualifikation für die rot-weiß-roten Kata-Karateka ausgewählt. Immerhin nahmen auch heuer knapp 1200 Sportler/innen aus 15 Nationen an diesem Turnier teil, das schon im alten Jugoslawien einen hohen sportlichen Stellenwert aufwies.


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26. August 2018

Nach dem Karate Austria-Jugendkader kam auch die Nationalmannschaft der allgemeinen Klasse ins renovierte Sportzentrum Niederösterreich, um sich mit Bundestrainerin Marianne Kellner auf die kommenden internationalen Aufgaben vorzubereiten.

Trotz krankheits- und verletzungsbedingter Ausfälle kam der „harte Kern“ aus Vorarlberg, Kärnten, Ober- und Niederösterreich zu einem Intensiv-Wochenende in die niederösterreichische Landeshauptstadt, steht doch vor allem die Qualifikation für die Weltmeisterschaft im November in Madrid auf dem Programm.

Für Niederösterreich ist der Kata-Bewerb der Damen von besonderem Interesse, wo sich Funda Celo, Kristin Wieninger (beide NÖ), Patricia Bahledova (Vorarlberg) und die beiden Kärntnerinnen Jutta Rath und Laura Verschnig einen harten Kampf ums WM-Ticket liefern werden. „Wir gehen davon aus, dass das Ticket nach Niederösterreich gehen wird. Genaueres wissen wir nach den beiden Qualifikationsturnieren Anfang und Ende September in Kroatien!“ weist nö. Sportdirektor Erhard Kellner auf einen spannenden Monat hin. Das Damen-Team mit Funda Celo, Verena Köfinger und Kristin Wieninger ist ebenso ein WM-Tipp. Bei den Herren wird das Ticket entweder nach Kärnten, Vorarlberg oder OÖ gehen.

Eine besondere Schwierigkeit ist die parallel laufende Olympiaqualifikation in Verbindung mit mehreren K1-Tunieren, durch die eine klassische Trainingsperiodisierung verunmöglicht wird. „Wir fliegen innerhalb der nächsten Monate nach Chile, Japan, Mexiko und China. Dazwischen findet die Weltmeisterschaft statt. Auf den Sportler/innen lastet ein ungeheurer Druck. Dieses System ist derzeit unmenschlich und verbesserungsbedürftig!“ konstatiert Bundestrainerin Marianne Kellner.

Der erste WM-Qualifikations-Wettkampf („Medimurje Open“) findet am 1. September im kroatischen Cakovec statt und wird erste Auskünfte über die Form der rot-weiß-roten Kata-Karateka geben.

 

Foto v.l,.

stehend: Vincent Forster (Vorarlberg), Christoph Buchinger (OÖ), Hannes Köstenbaumer, Patrick Valet, Laura Verschnig (alle Kärnten), Patricia Bahledova (Vorarlberg), Bundestrainerin Marianne Kellner

Knieend: Verena Köfinger, Kristin Wieninger, Funda Celo (alle NÖ)



18. August 2018

25 Jung-Karateka aus dem Burgenland, aus Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark und Salzburg trainierten vom 17. – 19. August 2018 in der nö. Landeshauptstadt im wieder eröffneten renovierten Sportzentrum Niederösterreich mit Bundestrainerin Marianne Kellner (Kata-Grundlagen) und Sportwissenschafterin Mag. Eva Pakosta (Koordination).


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29. Juli 2018

KARATEKA GEHEN BEI WELTMEISTERN IN DIE SCHULE

Über 300 Karateka aus Europa, Nord- und Südamerika und Asien, darunter auch Athlet/innen aus Kärnten und Niederösterreich, trafen sich dieser Tage im japanischen Tottori, dem Wohnort des verstorbenen Großmeisters und Meistermachers Yoshimi Inoue, um gemeinsam mit Top-Lehrern aus dem Land der aufgehenden Sonne zu trainieren. Niederösterreich war mit den St. Pöltnerinnen Marianne Kellner und Kristin Wieninger, den Neulengbacherinnen Filis, Funda und Isra Celo, dem Langenloiser Michael Kompek und dem Nußdorfer Martin Kremser vertreten.

„Das Wesentliche am japanischen Karate sind die technischen Finessen. Sie sind unglaublich schnell in allen Bewegungen, Wendungen und Schritten. Sie erlangen diesen unglaublichen Speed nicht durch Schnelligkeitstraining, sondern durch permanentes Feilen an den technischen Abläufen!“  bringt die ehemalige Nationalteamathletin und nunmehrige Bundestrainerin Marianne Kellner die Vorzüge der Asiaten auf den Punkt, „Man sieht sie kaum in der Kraftkammer, dafür permanent im Dojo, wo sie mit der Perfektionierung der Technik beschäftigt sind.

Sechs Stunden täglich stand die blau-gelbe Elite gemeinsam mit zahlreichen internationalen Spitzenathleten aus drei Kontinenten im Trainingsraum und war damit befasst, die Bewegungsabläufe zu verbessern bzw. das Geheimnis der japanischen Top-Athleten zu lüften.

Behilflich waren ihnen dabei Mie Nakayama (Weltmeisterin 1984, 1986, 1988) und Rika Usami (Weltmeisterin 2012), zwei der unzähligen Weltklasse-Karateka aus der Schule von Yoshimi Inoue, der kurz vor seinem überraschenden Tod 2015 auch St. Pölten besucht hatte. Sein Vermächtnis ist eine spezielle Bewegungslehre für Karate, die für den Aufstieg des Karate in Niederösterreich mitverantwortlich ist.

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Foto 1: Bundestrainerin Marianne Kellner, Funda Celo, Filis Celo, die dreifache Weltmeisterin Mie Nakayama,  Isra Celo, Michael Kompek, Martin Kremser, Kristin Wieninger

Foto 2:  FRAUEN-POWER

Filis Celo, Weltmeisterin Rika Usami, Isra und Funda Celo


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24. Juli 2018

Eine weiter Medaille in seiner Sammlung sicherte sich Vincent Forster bei der FISU World University Championship (250 Sportler aus 33 Nationen) in Kobe / Japan. Mit seinen beiden Teamkollegen Christoph und Lukas Buchinger (beide vom Karate-Do Wels) holte er sich bei der Studenten-WM im Kata Team Bewerb die Silbermedaille.


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22. Juli 2018

Silber für das Kata-Team, dazu dreimal Bronze bei der Studenten-WM

 

Vier WM-Medaillen! Lora Ziller strahlt doppelt

Jubel total bei Österreichs Karatekas im Rahmen der Studenten-WM in Kobe/Japan: Am Schlusstag verwerteten alle Athleten ihre Medaillenchance, holten Silber und dreimal Bronze. Lora Ziller konnte sogar doppelt feiern: Erst schaffte sie im Einzel den Sprung aufs +68-Kilo-Podest, dann holte die karate-do Wels-Athletin den entscheidenden Punkt für das Kumite-Team gegen Malaysien – erneut Bronze. Ebenso Platz drei sicherte sich Luca Rettenbacher in der Klasse -75 kg. Die einzige Niederlage am Schlusstag war wenig schmerzhaft: Das Kata-Team um Vincent Forster (Hofsteig/V), Lukas und Christoph Buchinger (beide karate-do Wels) verlor das Finale gegen Japan mit 0:5, gewann Silber.


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21. Juli 2018

Dramatik pur bei den Mannschafts-Eliminationen im Rahmen der  Studenten-WM in Kobe/Japan: Erst qualifizierte sich das Kata-Team um Vincent Forster (Hofsteig/V), Lukas und Christoph Buchinger (beide karate-do Wels) durch ein 3:2 gegen Polen für das Finale am Sonntag, dann feierten die Kumite-Damen einen Pyrrhus-Sieg: Lora Ziller (Wels), Lara Hinterseer (Pinzgau/S) und Mariam Elaswad (Vienna) schafften zwar den Einzug ins kleine Finale, die Wienerin musste aber mit Kieferbruch ins Spital von Kobe . . .



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