TRADITIONELL

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12. November 2018

8:0 im kleinen Finale! Bettina Plank nach 2016 erneut WM-Dritte

 

Mit Bilderbuch-Ippon zu Bronze!

„Schöner geht es nicht – das war eine Bilderbuch-Aktion“, jubelte Karate-Austria Generalsekretär Ewald Roth nach dem entscheidenden Ippon von Bettina Plank (-50 kg) im kleinen WM-Finale in Madrid. Die karate-do-Wels-Athletin gewann am Ende gegen die Austrian Open-Siegerin Jelena Pehar (Kro/Nr. 19 der Welt) mit 8:0.


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2. November 2018

WM-Gold durch Alisa Buchinger in der Klasse -68 kg, Bronze durch Bettina Plank (-50 kg) und Platz fünf für Kata-Youngster Kristin Wieninger – das war die beeindruckende Bilanz der letzten Karate-Weltmeisterschaft 2016 in Linz. Vor der WM ab Dienstag in Madrid lautet die Zielsetzung von Karate-Generalsekretär Ewald Roth: „Wir wollen in Spanien eine Medaille holen.“   


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29. Oktober 2018

Unfassbar! Österreichs Nachwuchs-Asse trumpften in der K1 Youth League in Cancun/Mexiko groß auf: Gleich sechs von elf entsendeten Karate-Austria-Athleten kehren mit einer Medaille aus dem Urlaubsparadies zurück. Ein Trio durfte sogar über Gold jubeln: Hannes Köstenbaumer (Feldkirchen/K) in der U18-Kata, sowie die Kumite-U16-Girls Aleksandra Grujic (Shotokan Salzburg, -47kg) und   Hanna Devigili (KC Götzis/V, +54kg), die Tochter des Bundestrainers und Ex-Weltmeisters Daniel Devigili.


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27. Oktober 2018

Edelmetall für Israilov, Devigili und Virtanen bei Euro Grand Prix in Pilsen

Der 19. Internationale Euro Grand Prix im tschechischen Pilsen, mit über 840 Sportler aus 19 Nationen, war für die Auswahl von KARATE VORARLBERG mehr als eine Reise wert und holten bei diesem hochklassigen Nachwuchsturnier 1 x Gold, 2 x Bronze und 4 x den fünften Platz.

Unschlagbar war bei diesem Turnier Hamsat Israilov vom KC Luste15nau. In der Klasse Kumite Cadets -57 kg siegte er im Auftakt gegen seinen belgischen Pedanten Abdelmalki mit 3:2, in den weiteren Runden gegen den Tschechen Schanilec mit 2:0, gegen den Schweizer Schmid mit 5:0, ehe er mit einem 3:1 über den Finnen Lehtinen Jesse ins Finale einzog. Auch dort beherrschte Israilov das Kampfgeschehen und sicherte sich mit einem 3:2 über den Finnen Saario Teemu verdient die Goldmedaille!

„Hamsat hat gekämpft wie ein Löwe, in den brenzligen Situationen immer kühlen Kopf bewahrt und die Kämpfe nie aus der Hand gegeben. Die Goldene ist mehr als verdient und ich freu mich riesig für ihn!“ resümiert Nachwuchsbundestrainer Daniel Devigili.

Für zwei weiter Medaillen in Bronze reichte es für Hanna Devigili (KC Götzis) in der Klasse Kumite Cadets +54 kg und dem finnischen Neuzugang Saku Virtanen, der für KARATE HOFSTEIG, an den Start geht.

Hanna sicherte sich über ein 4:0 gegen Fichnova (CZE), einem 8:3 über Bauren (SWE) und einem 2:0 über Szurowska (POL) das Viertelfinale, dort musste sie sich der momentanen Weltranglisten Zweitplatzierten Belgierin Brognon mit 0:6 geschlagen geben. Durch einen klaren Sieg gegen die Polin Sieske erreichte sie den 3. Platz.

Saku Virtanen verlor sein Auftaktmatch der Kata Junioren gegen den Schweizer Vize-Europameister Ujihara Yuki mit 1:4, eher er in der Trostrunde mit jeweils einem 3:2 gegen Andersen aus Schweden und Tamboriani aus Tschechien ins kleine Finale vorrückte. Mit einem 4:1 über Riha Matej (CZE) sicherte er sich die zweite Bronzene für KARATE VORARLBERG.

 

Jeweils im kleinen Finale scheiterten Vanessa Giesinger (KC Götzis/Kumite Cadets -47 kg), Marijana Maksimovic (KARATE HOFSTEIG/Kumite U21 -68 kg), Adrian Nigsch (KC Blumenegg/Kumite Cadets -70 kg) und Martin Märker (KC Götzis/Kumite U14 -45 kg) und belegten den 5. Endrang.

Platzierungen im Überblick:

1. Platz Hamsat Israilov Kumite Cadets -57 kg KC Lustenau

3. Platz Hanna Devigili Kumite Cadets +54 kg KC Götzis

3. Platz Saku Virtanen Kata U21 KARATE HOFSTEIG

5. Platz Vanessa Giesinger Kumite Cadets -47 kg KC Götzis

5. Platz Marijana Maksimovic Kumite U21 -68 kg KARATE HOFSTEIG

5. Platz Martin Märker Kumite U14 -45 kg KC Götzis

5. Platz Adrian Nigsch Kumite Cadets -70 kg KC Blumengg


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21. Oktober 2018

Stephan Hegyi hat ein tolles Comeback geschafft und wie schon im Vorjahr U21-WM-Silber gewonnen. Der 20-jährige Wiener musste sich am Samstag in Nassau auf den Bahamas in der Gewichtsklasse über 100 Kilogramm nur dem Georgier Gela Zaalishvili geschlagen geben. 

Im großen Finale gegen Gela Zaalishvili (GEO) verlor Hegyi (SC Hakoah) seinen einzigen Kampf im Turnierverlauf. Davor hatte der Südstadt-Sportler nach einem Freilos Ippon-Siege gegen Joe Andres aus Kanada und den Russen Kemal Kaitov gefeiert und im Halbfinale den Deutschen Erik Abramov im Golden Score besiegt. Sein Kontrahent hatte dabei das dritte Shido erhalten. Hegyi ist mit Silber ein optimales Comeback gelungen: Die Weltmeisterschaften der allgemeinen Klasse und die U21-EM hatte er wegen eines Einrisses des hinteren Kreuzbandes noch auslassen müssen. “Man hat schon gemerkt, dass ich noch nicht so spritzig war. Es hat also schon noch etwas gefehlt, aber ich habe auch nur  zwei Randori-Tage vor der U21-WM gehabt”, meinte der Silbermedaillengewinner, der nun bei der U23-EM Gold anpeilt. Herren-Nationaltrainer Bela Riesz war sehr zufrieden mit seinem Schützling: “Ich freue mich sehr für Stephan. Er hat verletzungsbedingt zwei Monate kein Judo machen können, dafür ist das Ergebnis sehr gut.” Dass der Coach bei einem Kampf vom Kampfrichter von der Matte geschickt wurde, hatte zwischenzeitlich für Aufruhr gesorgt.

In der Gewichtsklasse über 78 Kilogramm musste Maria Höllwart (ESV Sanjindo) am Samstag eine Ippon-Auftaktniederlage gegen die Georgierin Sophio Somkhishvili hinnehmen. Im Rahmen der seit Mittwoch laufenden Titelkämpfe hatten sich aus österreichischer Sicht auch Lisa Dengg (-48 kg, ESV Sanjindo), Nikolas Rechberger (-55 kg, UJZ Mühlviertel), Wachid Borchashvili (-66 kg, LZ Multikraft Wels) und Sebastian Schneider (-90 kg, VB Galaxy Tigers) jeweils in der ersten Runde geschlagen geben müssen.


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21. Oktober 2018

Dieses Wochenende fand die vierte Ausgabe der Austrian BJJ Open in Leobersdorf statt.  Organisiert von der Brazilian Jiu Jitsu Austrian Open nahmen dieses Jahr  besonders viele Athleten teil. Dabei gab es 69 Gold, 69 Silber und 96 Bronze Ehrungen. ZR Team Association und Alpha Jiu Jitsu Academy waren  dabei die erfolgreichsten. 


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20. Oktober 2018

Knapp 300 Karateka aus 32 Vereinen nahmen heuer an den Österreichischen Jugendmeisterschaften der Alterskategorien von U10 bis U21 in Höchst am Bodensee teil. Aus dem Großraum St. Pölten starteten Athtlet/innen aus den Vereinen UKC Zen Tai Ryu HAK St. Pölten, Union Mugendo Karate und Union Langenlois über das NÖ. Karate-Leistungszentrum in den Kata-Bewerben.

GOLD FÜR KATA-TEAM

Das Kata-Damen-Team mit Funda Celo, Verena Köfinger und Kristin Wieninger hat bereits internationale Erfahrung und mit Bronze bei der Premiere League in Berlin 2018 auch eine Medaille auf höchstem Level gewonnen. Der Sieg über die oberösterreichischen Teams aus Linz und Altmünster war Formsache.

GOLD FÜR SIMA CELO (U12)

In der U12-Kategorie krönte sich Sima Celo nach 2016 neuerlich mit einem Österreichischen Meistertitel. Mit ausschließlich 5:0-Siegen über Milijana Dujic (Dornbirn), Marie Zellinger (Altmünster/OÖ), Aurora Kühne (Feldkirchen) und im Finale Leonie Lex (KC Kara/Salzburg) zeigte sie auf, dass sie ihren älteren Schwestern um nichts nachsteht bzw. an diesem Tag sogar etwas vorgelegt hat.

GOLD FÜR ISRA CELO (U16)

Isra Celo startete erstmals bei den Cadets (U16) und hatte aufgrund der Auslosung mit den beiden Vorjahresmedaillistinnen Sarah Flaschberger (Feldkirchen in Kärnten) und EM-Starterin Anna-Lena Eidler (Frieways/Burgenland) die beiden härtesten und routiniertesten Gegnerinnen im Pool. Aufgrund ihrer besonderen mentalen Stärke marschierte auch sie mit 5:0-Siegen gegen Anna-Caterina Lederer (LZ Pinzgau), Flaschberger und Eidler ins Finale, wo sie abermals mit 5:0 über Leonie Reitmeier (LZ Pinzgau) siegreich blieb. „Dass ich nun als Jüngste der Cadets so klar gewinnen konnte, verdanke ich den Möglichkeiten, die ich seit Herbst im SLZ vorfinde!“ ist sich die Neulengbacherin – Leistungssport-Handelsschülerin wie ihre Schwester Funda – sicher.

GOLD FÜR FUNDA CELO / SILBER FÜR VERENA KÖFINGER (U18)

Auch U16-Vizeweltmeisterin Funda Celo fand in ihrer neuen Klasse (U18-Juniorinnen) kein Hindernis auf dem Weg zum Titel: Anna Öllinger (Seibukan Linz), Marie Kreil (KU Walserfeld), Lokalmatadorin Jacqueline Berger (Höchst) und letztlich im Finale ihre Team- und Trainingskollegin Verena Köfinger, die nach Freilos mit Siegen über Tina Pangerl (OÖ) und Valentina Dimoski (Salzburg) das Finale erreicht hatte, musste die Überlegenheit Celos anerkennen, die wie ihre beiden jüngeren Schwestern alle Begegnungen mit 5:0 gewann.

GOLD FÜR KRISTIN WIENINGER (U21)

Die U21-WM-Dritte Kristin Wieninger, ehemalige SLZ/BORGL-Athletin und nunmehrige Heeressportlerin war die Titelverteidigerin in der obersten Jugendklasse. In dieser Kategorie musste auch sie sich mit leistungsstarken Konkurrentinnen um den Startplatz für die kommende Jugend-EM im Februar in Dänemark duellieren. Sie bezwang die Kärntnerin Laura Verschnig mit 5:0 und im Gold-Kampf mit 3:2 ihre ehemalige Vereins- und BORGL-Kollegin Patricia Bahledova, die für den Veranstalterverein am Start war.

GOLD FÜR CHRISTOPH SCHEUCH (U16)

Besonders hell leuchtet das Gold von Christoph Scheuch: Der Mugendo-Athlet gehört noch der U14-Klasse an, wo er auch Titelverteidiger gewesen wäre, musste aber im Hinblick auf die Jugend-EM-Qualifikation bei den Cadets starten. Er meisterte sein Vorhaben mit Siegen über den starken Kärntner Pavle Bojanic (3:2), den Welser Silvio Strasser (5:0) und den Feldkirchner Titelverteidiger Jovan Mudrinic (3:2) und zählt nun wie Isra und Funda Celo sowie Kristin Wieninger und Verena Köfinger (Team) zu den Anwärtern für einen Startplatz bei den europäischen Jugend-Titelkämpfen in Aalborg.

 

Foto: Die blau-gelben Jugend-ÖM-Medaillengewinner:

vl Matthias Niederl, Sima, Isra, Funda Celo, Verena Köfinger, Kristin Wieninger, Christoph Scheuch


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16. Oktober 2018
 

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14. Oktober 2018

Gleich doppelten Grund zum Jubeln hat es für Österreichs Judoka in der Nacht auf Sonntag beim Grand Prix in Cancun gegeben. Magdalena Krssakova gewann bis 63 Kilogramm, Michaela Polleres erkämpfte bis 70 Kilogramm ihren Premieren-Turniersieg auf der World Tour.

Die 24-jährige Krssakova bezwang im Finale die Kanadierin Catherine Beauchemin-Pinard im Golden Score, nachdem ihre Kontrahentin das dritte Shido erhalten hatte. Davor hatte sie nach einem Freilos die Marokkanerin Sofia Belattar und die Russin Kamila Badurova jeweils vorzeitig besiegt und im Halbfinale auch gegen die Britin Lubjana Piovesana im Golden Score mit Ippon gewonnen. Krssakova hatte in diesem Jahr schon den Grand Prix in Antalya gewonnen und nun in Mexiko ihren zweiten World-Tour-Triumph erkämpft. Für Kathrin Unterwurzacher kam in der selben Gewichtsklasse schon zum Auftakt gegen Piovesana mit Ippon das Aus.

Michaela Polleres gewann ihren Finalkampf gegen die Belgierin Gabrielle Willems nach nur 48 Sekunden mit Ippon, nachdem sie bereits mit einer Waza-ari-Wertung in Rückstand geraten war. Auf dem Weg ins Finale hatte die Niederösterreicherin Alina Lengweiler aus der Schweiz (Golden Score), die Belgierin Roxane Taeymans und die Italienerin Alessandra Prosdocimo (Golden Score) bezwungen.

In der Kategorie bis 73 Kilogramm unterlag Lukas Reiter in der ersten Runde im Golden Score dem Russen Saian Ondar, Christopher Wagner musste sich dem Rumänen Alexandru Raicu mit Ippon beugen.

Schon am Freitag ist Sabrina Filzmoser in der Kategorie bis 57 Kilogramm im Achtelfinale ausgeschieden. Die 38-Jährige unterlag im Kampf um den Einzug ins Viertelfinale der Rumänin Loredana Ohai mit Ippon. Davor hatte die Oberösterreicherin gegen Diana Dzhigaros aus Russland vorzeitig gewonnen. Am Sonntag sind noch Bernadette Graf (-78 kg), Aaron Fara, Laurin Böhler (beide -100 kg) und Daniel Allerstorfer (+100 kg) im Einsatz.



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