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23. September 2019

Für European Games-Siegerin Plank kam Santiago noch zu früh:

Bitter – nach nur einem Kampf war für die Premier League-Bronzene von Tokio, Alisa Buchinger, das Serie A-Turnier in Chile schon vorbei. Die Salzburgerin unterlag der Ex-Weltmeisterin Kayo Someya (Jp), die sie noch vor zwei Wochen mit 4:0 von der Tatami schicken hatte können, mit 0:2. Für die European Games-Goldene Bettina Plank kam der Herbst-Auftakt nach ihrer Verletzungspause noch zu früh – out in Runde drei.


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5. September 2019

Startverzicht in Tokio – Bettina Plank (27) kämpfte nach ihrem Seitenbandriss um ihren Start bei der Olympia-Generalprobe in Tokio. Doch am Donnerstag, nach der Abwaage der Kumite-Kämpferin in der Klasse bis 50 Kilogramm, fiel die Entscheidung, auf den Start beim Premier League-Event im Nippon Budokan zu verzichten.


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30. August 2017

Am 16. September geht es für MMA-Kämpfer Sado Ucar (9-3) nach Deutschland. Um genau zu sein nach Berlin zum Tempodrom, denn dort wird der Österreicher mit türkischen Wurzeln einen EM-Kampf gegen Loik Radzhabov (8-0) bestreiten. Seinen letzten Kampf hatte er im Mai gegen Arbi Kilaev (2-5) um den WPKC-Titel, den er erfolgreich für sich nach zwei Runden durch ein Submission beanspruchen konnte.

Sado Ucar darf getrost zu den besten Leichtgewichten in Österreich gezählt werden. Mit seinen jungen 28 Jahren hat Sado sich bereits eine beeindruckende Statistik von sechs Siegen in Folge erkämpft. Nie musste der MMA-Fighter über die Runden gehen, die meisten Kämpfe beendete “The Panther” vorzeitig. Zu fünf Siegen via Submission gesellen sich drei via Decisions sowie ein  T.K.o.-Sieg über den Georgier Giorgi Bazanov (1-5).

Kampfsport1.at traf ihn exklusiv bei seinen Vorbereitungen zum Kampf. Momentan befindet sich “The Panther” nämlich im Trainingscamp in Kroatien.

Kampfsport1: Vielen Dank, dass du dir Zeit für unsere Fragen nimmst. Stell dich doch bitte unseren Lesern vor. Wie sieht deine bisherige MMA-Karriere aus?

Sado: Ich bin eigentlich schon länger in der Szene, nur habe ich aus finanziellen Gründen für 5-6 Jahre pausieren müssen. Als Kind habe ich mit Thaiboxen begonnen. 2006, 2007 und 2009 wurde ich Staatsmeister. Seit Jänner 2016 bin ich wieder aktiv. Im Februar hatte ich dann den UCF-Titel-Kampf gegen Vaso Bakocevic, den ich gewonnen habe und im Mai habe ich mir dann den WPKC-EM-Titel gegen Arbi Kilaev geholt.

Kampfsport1: Wie bist du zum MMA gekommen? Du hast auch den Blaugurt in BJJ.

Sado: Kampfsport haben wir in der Familie. Mein Vater war Kampfsportler, mein Onkel auch und jetzt ich. Sie haben mich immer inspiriert. Sie waren meine ersten Vorbilder.

Kampfsport1: Wenn du schon die Vorbilder ansprichst, hast du auch einen aktuellen MMA-Kämpfer zum Vorbild?

Sado: Wie gesagt, zuerst waren es meine Verwandten, dann Fedor Emelianenko.

 (Sadu Ucar vs. Arbi Kilaev)

Kampfsport1: Deine letzten Siege hast du souverän am Boden gemeistert. Sind Taekdowns deine Stärken geworden?

Sado: Ich bin eher ein Stand-up Kämpfer. Ich würde auch gerne im Stehen kämpfen, nur meine Gegner wollen nur am Boden. Ich bin nicht so für Takedowns; in meiner Gewichtsklasse ist das etwas schwer, da ich bisschen größer bin. Mir ist lieber Takedown Defense. Wenn es zum Boden kommt, dann gibt es kein zurück. Ich klammere fest wie ein Panther [lacht]

Kampfsport1: Du hast bald deinen nächsten Titel-Kampf. Wie bereitest du dich vor und was weißt du über deinen Gegner?

Sado: Ich habe mich vier Wochen lang in der Türkei vorbereitet. Im Fokus stand das Ringen und mein Stand-up verbessern. Jetzt bin ich in Kroatien mit der Alpha Jiu Jitsu Academy um das Grappling noch zu perfektionieren. Über meinen Gegner weiß ich nur, dass er sich jetzt in Russland vorbereitet. Er ist ein guter Ringer.

Kampfsport1: Wie sieht deine Prognose für den Kampf aus?

Sado: Es wird kein leichter Kampf werden, da er schon mehrer Kämpfe absolviert hat als ich. Das heißt aber nichts! Ich bin auch stark vorbereitet. Und mental bin ich sowieso stark.

Kampfsport1: Wie wichtig ist dir dein inneres Gleichgewicht?

Sado: Die Psyche ist sehr wichtig. Wenn man im Kopf verliert hat man schon den Kampf verloren.

Kampfsport1: Wie gehst du mit Niederlagen um?

Sado: Natürlich ist man im ersten Moment traurig, aber das Leben geht weiter und ich versuche immer wieder das beste daraus zu machen. Ich versuche meine Fehler das nächste Mal zu vermeiden. Nur so kann man weiter wachsen.

Kampfsport1: Welche Art des Trainings gefällt dir am besten?

Sado: Im Großen und Ganzen macht mir alles Spaß. Doch am besten gefällt mir BJJ, da man die Kämpfe zu 70% am Boden macht. Zudem verlangt BJJ sehr viel Disziplin von dir. Das beruhigt mein Inneres. Ich vergleiche das immer wie ein Schachspiel. Es stärkt mich sowohl körperlich als auch mental.

Kampfsport1: Gibt es einen bestimmten Kämpfer gegen du antreten willst?

Sado: Einen bestimmten Kämpfer gibt es nicht. Aber gegen die Guten will ich antreten. Nur so kommt man weiter.

Kampfsport1: Wie ist eigentlich der Kontakt mit Loik zustande gekommen und wie war deine Reaktion, dass es sich um ein Titelkampf handelt?

 (WKPC European Fight Night)

Sado: Den Kontakt hat Tommy Winkelstein aufgestellt. Er kümmert sich um die Kämpfe, aber auch mein Onkel Atilla Ulcer. Ich habe mich natürlich sehr gefreut, dass es sich um ein Titelkampf handelt und umso mehr habe ich mich gefreut, dass Loik mein Gegner wird. Er ist sehr stark.

Kampfsport1: Was machst du noch, wenn du nicht gerade trainierst?

Sado: Ich hatte bis vor Kurzem eine Lounge und ein Beauty-Studio. Ich habe diese für diesen Sport aufgegeben.

Kampfsport1: Dein Ziel ist also vom Kampfsport leben zu können?

Sado: Genau, weil es das ist was ich gerne mache. Dieser Sport ist meine Leidenschaft.

Kampfsport1: Welche Menschen in deinem Leben haben immer an dich gedacht?

Sado: Meine Freunde, diese unterstützen mich und auch meine Familie.

 (Nach dem Sieg gegen Arbi Kilaev)

Kampfsport1: Warum “The Panther”?

Sado: Weil der Panther behutsam an seine Beute herangeht und ich gehe behutsam an meine Gegner ran.

Kampfsport1: Wenn du einen Wunsch frei hättest, welcher wäre dieser?

Sado: Gesundheit- damit kann man alles im Leben erreichen!

Kampfsport1: Willst du dich noch bei jemanden bedanken bzw. was möchtest du deinen Fans auf diesen Weg mitgeben?

Sado: Bedanken möchte ich mich besonders bei der Alpha Academy, bei Tricepssportnahrung, bei der Mevla GmbH und bei Fighter’s World. Außerdem möchte mich bei all den Fans bedanken, die mich stets unterstützen und an mich glauben, die meine harte Arbeit sehen. Ich verspreche euch zukünftig top Kämpfe abzuliefern. Vielen Dank an alle!

Kampfsport1: Danke dir und toi toi toi in Berlin!!!!

(Foto: BobiPix)

 


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6. August 2017

„Die Formkurve steigt und man kann sehr zufrieden sein! Es gab viele harte Randori, auch das weitere Feilen an wichtigen technischen Feinheiten wurde forciert. Jetzt sind aber alle froh, dass es nach Hause geht“, meinte Damen-Bundestrainer Marko Spittka nach dem ergiebigen Trainingsaufenthalt im Mutterland des Judosports. Den letzten Schliff holt sich das WM-Team in Linz, wo auch die Männer ihre Vorbereitung auf die Titelkämpfe bestreiten. Sabrina Filzmoser wird in Linz zum Team stoßen.

 

  

(Foto: Judo Verband Austria)


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2. August 2017

Premiere in Enns! Der Happy Fight Cup VIII am Freitag, 4. August (17 Uhr, Landstraße 2b) geht Open Air in Szene. Enns-Star Arbi „The Rock“ Kilaev kommt wie Kampfkoch Paul Hinterndorfer im Grappling zum Einsatz. Team-Ass Nico Wolf feiert nach seiner Verletzung ein MMA-Comeback gegen Alex Wirtl (Fass Warriors Wr. Neustadt).

 

Unter den 14 Fights auch zwei K1-Derbies zwischen Enns und Linz: Tobias Lausegger fordert Marek Pohludka (Thaikibo), Marco Abel vs, Adnan Kolakovic (Thaikibo) werden die Kickbox-Fans zur Ekstase bringen. Philip Schmiedinger trifft auf einen Slowaken und im MMA bekommt es der Ennser Tadija Gojkovic mit Samuel Pitek (King Kong Salzburg) zu tun.

 

Besonders motiviert werden die Fighter durch den Applaus von Miss OÖ Bianca Kronsteiner, die Happy Fit Chef Sven Decker zum Cage bringen wird.

 

 

Foto von Arbi Kilaev by Abm; Miss Austria OÖ (honorarfrei)


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30. Juli 2017

Alisa Buchinger gewann bei den World Games in Wroclaw (Pol) ihre Vorrunde und siegte auch im Semifinale gegen Vizeweltmeisterin Kristine Pedersen (Dän). Damit erkämpfte sie sich ins Finale gegen die Algerierin Lamya Matoub. Die Kampfrichter entschieden nach einem 0:0 mit 4:1 Stimmen zugunsten der Algerierin. Buchinger verpasste nur knapp Gold, konnte jedoch bis jetzt insgesamt sechs Medaillen für das österreichische Aufgebot holen. 

Alisa Buchinger verabschiedet sich nach der höchst umstrittenen Final-Niederlage gegen Lamya Matoub (Alg/Nr. 30) nach einem 0:0 und 1:4 nach Kampfrichterentscheid mit Silber hocherhobenen Hauptes aus der Klasse bis 68 Kilogramm, wechselt nun in den Olympiarhythmus und in die Kategorie bis 61 Kilo. „Ich wusste, dass die Afrikameisterin schwer zu bekämpfen ist. Sie hat eine Riesenreichweite und unorthodoxe Techniken. Dennoch habe ich mich gut gefühlt und wollte gewinnen“, analysierte Alisa Buchinger ihre Finalniederlage.

Dabei beherrschte sie die Vorrunde und siegte auch im Semifinale, entschied die Neuauflage des WM-Endkampfes von Linz 2016 klar für sich. Vollkommen fokussiert stieg Alisa Buchinger auf die Tatami, klopfte sich energisch auf die Brust und ließ im Halbfinale gegen Vizeweltmeisterin Kristine Pedersen (Dän) nie Zweifel aufkommen: Nach 57 Sekunden stellte die Salzburgerin mit einem Tsuki auf 1:0. Mit dem Waza-ari sorgte Alisa 37 Sekunden vor Schluss für die Vorentscheidung, stellte auf 3:0. Am Ende feierte sie einen 4:0-Sieg und bestätigte das WM-Finalergebnis von Linz – im Herbst hatte Alisa 6:1 gewonnen.

Alisa Buchinger heizte die ausverkaufte Gem-Halle schon in der Vorrunde kräftig an: Erst fegte die Salzburgerin Lokalmatadorin Kamila Warda (Pol/Nr. 34) eindrucksvoll mit 5:0 von der Tatami, dann versuchte sich Amy Thomason (Nzl/Nr. 45) „auf der Flucht“ – so kam es „nur“ zu einem 2:0. Am Ende der Vorrunde folgte ein programmiertes 0:0 gegen Lamya Matoub (Alg/Nr. 30) – Gruppensieg. Und die Algerierin meinte: „Wir sehen uns im Finale.“ Womit sie Recht behielt – und am Ende sogar Gold eroberte.

Bei den österreichischen Betreuern sorgte die Entscheidung für Unverständnis. „Ein absurder Entscheid. Alisa hat den Kampf dominiert. Silber ist natürlich ein schöner Erfolg, aber das Urteil der Kampfrichter ist für uns alle einfach unverständlich“, erklärte ÖKB-Generalsekretär Ewald Roth. Nach einer Aktion Buchingers hatte die ÖKB-Delegationsleitung erfolglos einen Videobeweis beantragt.

Auch Trainer Manfred Eppenschwandtner sah seinen Schützling als aktivere Kämpferin. „Alisa war klar besser, war dreimal dran, den Punkt zu machen.“ Buchinger hatte sich auf dem Weg ins Finale bereits von Matoub 0:0-Remis getrennt und anschließend im Semifinale die WM-Zweite Katrine Pedersen (DEN) 4:0 besiegt.

(Fotos: Ewald Roth)


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23. Juli 2017

Levente Bertalan hat bereits in jungen Jahren den großen Traum vom Kämpfen gehabt, inspiriert von legendären Filmen mit Jean-Claude Van Damme. Seit dem Jahr 1998 hat er sich dem Kampfsport zugewendet und hier seine Berufung gefunden. Eisener Wille, hartes Training und viele Erfahrungen haben den Kickbox-Champion dort hin gebracht wo er sich heute befindet. Nicht umsonst feiert der gebürtige Oberösterreicher einen Erfolg nach dem anderen und hat die Entwicklung im Sport Kickboxen in den letzten Jahren vorangetrieben wie kein Zweiter. Die Krönung:  Der Verein von Levente Bertalan “Team Tae-Kibo” hat bei den letzten Staatsmeisterschaften doppelt so viele Medaillen geholt wie der Zweitplatzierte. Erfährt hier mehr über das Ausnahmetalent!

Doch Erfolge wie dieser gehören für Bertalan schon fast zur Tagesordnung. Er ist dreifacher Europa- und zweifacher Weltmeister, darüber hinaus verzeichnet er zahllose Staats- und Landesmeistertitel. Sein nächstes Ziel: “Kickboxen soll olympisch werden!” Und dass man seine gesteckten Ziele auch erreicht, scheint für den Profi eine Selbstverständlichkeit zu sein.

 „Mit 13 Jahren bin ich eines Nachts aufgewacht und hatte den Traum, dass ich Kickbox-Weltmeister bin. Dieser Traum wurde zu meinem Ziel, und ich arbeitete hart daran, dass er Realität wird“, so Bertalan. Eine Hartnäckigkeit, die ihn zu seinen großen Leistungen bringt. Denn wie sonst könnte man einen 16-Stunden-Tag mit vollem Arbeitspensum schaffen. Kickboxen ist nämlich nur eine der vielen Aufgaben in Levente Bertalans Leben: „Ich gebe in der Früh Privatunterricht, danach geht es zu meinem Job als Projektmanager und am Abend trainiere ich”, so Bertalan, der so ganz nebenbei auch noch zwei Firmen führt.

Neben dem Kampfsport ist für Levente Bertalan auch soziales Engagement (zB Jugend am Werk-Projekt) sehr wichtig, sowie die Produktion eines Kampfsport-Filmes mit dem Titel The DOJO. Hierbei handelt es sich um eine sehr professionelle Kurzfilm-Produktion, dessen Team-Premiere am 4.April 2015 im Wiener Top-Kino stattgefunden hat.

„Viele Menschen fragen mich, wie ich Full-Time-Job, Verein und Training unter einen Hut bringe. Um ehrlich zu sein, weiß ich das selbst nicht, ich mache es einfach.“ Für Menschen mit Motivationsproblemen hat der Sportler folgende Ratschläge: “Man muss sich realistische Ziele setzen und sie hartnäckig verfolgen. Und für den Anfang ist am wichtigsten: einfach machen”, so der Tipp von Bertalan.

Unten könnt ihr euch den Teaser zu The Dojo ansehen:


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18. Juli 2017

Vom 20. bis zum 30. Juli treffen sich internationale Sportler im polnischen Breslau zur zehnten Auflage der World Games. Über 40.000 Zuseher, 4.000 Teilnehmer aus 100 Nationen und 222 Medaillen Entscheidungen, übertragen in 120 Ländern. Das sind die eindrucksvollen Eckdaten der World Games 2017. Mit dabei unsere beiden Stars, Alisa Buchinger und Bettina Plank.

 (Foto: Facebook/Karateaustria2020)

Vom 20. Juli bis zum 30. Juli wird Breslau zum Nabel der Sportwelt. Bei den World Games 2017 treffen sich über 3000 Sportler aus 111 Nationen, um in zahlreichen Sportarten ihre neuen World-Games-Champions zu krönen.

In den zehn Tagen werden in über 30 Disziplinen Medaillen vergeben. Damit sind die World Games 2017 die größte Multisport-Veranstaltung des Jahres. Daher beantworten wir die wichtigsten Fragen, die ihr für dieses Mega-Event wissen solltet:

Was sind die World Games?

Die World Games sind eine alle vier Jahre stattfindende Multisport-Veranstaltung, die vom Internationalen Verband für Weltspiele (IWGA) unter der Schirmherrschaft des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) ausgetragen wird. In diesem Jahr findet die Veranstaltung zum zehnten Mal statt.

 Weil die World Games als Plattform für nicht-olympische Sportarten dienen sollen, finden sich im Programm fast nur Sportarten und Disziplinen, die nicht im olympischen Programm vertreten sind.

Hinzu kommen noch Einladungssportarten, früher Demonstrationssportarten genannt.

Im Vergleich zu den Olympischen Spielen gibt es zwei große Unterschiede. Während die Nationalverbände die Olympia-Teilnehmer nominieren, werden die World Games-Sportler von ihren internationalen Sportfachverbänden entsendet. Außerdem werden nur bereits bestehende Wettkampfstätten genutzt.

Welche Sportarten sind vertreten?

Bei den World Games 2017 werden in über 30 Sportarten Medaillen vergeben. Im Programm finden sich Artistik und Tanzsport, Kampfsportarten, Kraftsportarten, Präzisionssportarten, Ballsportarten und Trendsportarten.

Zu den bekanntesten Sportarten zählen Squash, 7er-Rugby, Bowling, Billard, Trampolinturnen und Karate. Aber auch im Korfball, Tauziehen oder auch Orientierungslauf wird ein neuer World Games-Champion gekrönt.

Als Einladungssportarten sind American Football, Kickboxen, Indoor-Rudern und Motorrad-Speedway dabei.

 (Die Karateladies bei Bundespräsident van der Bellen, Foto: FB/Karateaustria2020)

Wie viele Österreicher sind dabei?

44 österreichische AthletInnen aus den Sportarten Billard, Boccia, Bogensport, Faustball, Jiu-Jitsu, Karate, Kickboxen, Klettern, Orientierungslauf, Inline-Skate, Tanzen, Rhythmische Gymnastik und Wasserski werden an den World Games teilnehmen. Inklusive Trainer und Betreuer wird das gesamte österreichische Team ca. 60 Personen umfassen.

Mit dabei natürlich auch die österreichischen Karate Stars, Alisa Buchinger und Bettina Plank in den Kategorien -68 kg und -50 kg.  Begleitet werden die beiden Kämpferinnen von ihren Trainern Manfred Eppenschwandtner bzw. Juan Luis Benitez Cardenes und Generalsekretär Mag. Ewald Roth. “Wir schätzen unsere Chancen mit unseren beiden Stars auf Medaillien sehr gut ein, beide Sportlerinnen gehen bestens vorbereitet in das Turnier.” so Roth.



Über uns

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Presseaussendungen und Event-Infos bitte an: redaktion@kampfsport1.at

 

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